22.06. Hopewell Rocks

Der Regen hat aufgehört, vormittags gegen 11 ist low tide. Also nach dem Frühstück los in den Hopewell Rocks Park. Der Eintritt gilt für 2 Tage, so dass man mehrfach rein kann, um Ebbe und Flut zu sehen.
Die Wanderung zwischen den Felsen auf dem „Grund des Ozeans“ ist wohl der Höhepunkt unserer Reise.
Hopewell Rocks, Ocean floor

Rettungsinsel

Obwohl wir wirklich lange dort rumwandern haben wir danach noch Zeit und fahren an der Küste lang nach Alma. Wir fotografieren auch endlich eine der überdachten Brücken und besuchen einen weiteren Leuchtturm.
Überdachte Brücke
Die Sonne kommt nun raus. In Alma gibt es auf die Flut wartende Schiffe, einen kleinen Supermarkt und ganz wichtig: Benzin.
Hafen von Alma

Am späten nachmittag noch mal in den Hopewell Rocks Park um zu sehen, wie es dort bei schönem Wetter und high tide ist. Immerhin ist der Wasserspiegel jetzt 11 Meter höher.
high tide
Abendbrot essen wir wieder in der zum Motel gehörenden Gaststätte: B. will Fisch und ich möchte wieder eine Lobster roll. Letztere versteht die etwas unbeholfene Bedienung (großer Gegensatz zu der am Tag vorher) falsch und bringt einen ganzen Hummer. Na ok, wollte ja sowieso mal einen Lobster probieren. Etwas ungeschickt, aber irgendwie geht es. Nur warum ist das Hummerfleisch kalt? Jedenfalls kann ich diesen Punkt abhaken.
lobster massacre
lobster massacre