Unsere heutigen Ausflugsziele sind Portland und “The Desert of Maine”. Die Miniwüste ist eher eine große Sanddüne, hat vor vielen Jahren aber immerhin eine Farm verschluckt. Portland ist eine Hafenstadt mit hübschen historischen Gebäuden.
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17.06. Unterwegs nach Maine
Heute fahren wir ca. 400 km durchs “nirgendwo” für 2 Tage nach Freeport / Maine. Die Grenzüberfahrten sind jetzt ganz einfach, da alle Daten schon im Computer sind. Die Straße war fast leer bis auf paar Streifenhörnchen, die immer schneller als der Blitz verschwinden. Ein junger Elch überquert die Straße weit genug entfernt, dass niemand gefährdet wird. Allerdings klappt es auch nicht mit einem Foto.
Stellenweise ist keinerlei Telefonempfang. Das ist schon etwas gruslig. Aber wir sind durch Moscow gefahren.
Am Comfort Inn in Freeport fahren wir fast vorbei, da es ganz untypisch aussieht.
B. hat noch nicht genug vom Auto fahren, also machen wir noch einen Ausflug zur Küste auf Bailey Island bis zum sprichwörtlichen Land’s End.
Anschließend holen wir uns Abendbrot im Supermarkt und testen dabei gleich die Auszubildenden (weil wir die Brotkaufprozedur irgendwie nicht einhielten. Aber der Chef kann es richten).
16.06. Quebec, Tag 2
Frühstück ist in diesem Hotel nicht inklusive, aber man kann sich welches aufs Zimmer bestellen. Bestell-Karte bis 5 Uhr morgens raushängen, gewünschten Zeitraum von ca. 30 Minuten angeben. Kurz nach Ablauf der angegebenen halben Stunde kommt der Anruf, dass es jetzt geliefert wird. Ok, keine deutsche Pünktlichkeit, aber es hat geschmeckt.
Frühstück
Dann los in die Stadt. Nach dreimal kreisen haben wir sie auch gefunden. Wozu haben wir eigentlich Google Maps? Immerhin bessert sich das Wetter langsam.
Die Altstadt von Quebec ist so, wie man sich eine richtige Altstadt vorstellt. Historische Gebäude, Läden, Gaststätten. Jede Menge Touristen. Aber trotzdem ganz nett. Am besten ist die Dufferin-Terrasse mit schönem Ausblick auf den Sankt-Lorenz-Strom.
Der Rückweg zum Hotel war dann einfacher.
Abends spazieren wir noch mal eine kleine Runde und holen in einen kleinen Supermarkt was zum Abendbrot und zum Frühstück.
15.06. Quebec, Tag 1
Da wir erst spät nachmittags einchecken können, fahren wir in aller Ruhe am Strom lang und dann gleich zum Montmorency-Wasserfall. Dort wandern wir rum. Sehr nett alles.
(Das Wetter ist immer noch nicht so toll, der Park aber sehr schön. Der Wassserfall ist höher als die Niagara-Fälle aber natürlich lange nicht so wasserreich.)
Dann zum Hotel, einchecken, Auto abgeben (valet parking in großen Städten ist schon praktisch), Zimmer genießen.
14.06. Trois Rivieres
Heute ist unser Ziel das ca. 380 km entfernte Comfort Inn in Trois-Rivieres als Zwischenübernachtung auf dem Weg nach Quebec.
Wir fahren lange auf dem Highway Nr. 2 (gehört zu den The King’s Highways) am Strom entlang. Das ist ganz schön. Dann auf dem Freeway Nr. 401 und der Autoroute 40. Weniger schön ist die Fahrt durch Montreal mit vielen Staus. Endlich sind wir am Ziel und holen uns im nahen Supermarkt etwas zu essen.