20.06. Unterwegs

Heute ist das Wetter weniger schön, aber wir müssen aus Gründen noch zum Bass Harbor Lighthouse. Das Gedränge ist groß. Wie mag das erst bei schönem Wetter in den Ferien sein?

Weiter entlang des Highways Nr. 1 (und 1a) fahren wir knapp 200 km nach Robinston. Das Redclyffe Shore Motel hat mit Abstand die schönste Aussicht und ist auch sonst sehr nett. Zum Frühstück gibt es noch extra Kaffee und einen kleinen Frühstücksbeutel für jeden. Wir essen mitgebrachtes Weißbrot mit Butter und Marmelade. Muffin und Getreideriegel aus dem Frühstücksbeutel heben wir uns für unterwegs auf. Die Äpfel schaffen es bis Halifax.

Room with a view
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19.06. Acadia Nationalpark

Auf dem Highway Nr. 1 1 (kennen wir doch? Hallo St. Augustine!) geht es nach Bar Harbor auf Mont Desert Island. Hier ist der Acadia Nationalpark. Wir sind zeitig da, das Wetter schön – also erst mal rauf zum Cadillac Mountain. Oben fällt uns auf, dass wir einen Parkpass hätten kaufen sollen. Na ja, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, also machen wir das anschließend unten im Visitor Center. Wir fahren die Runde (Park Loop Road) und steigen an der Thunder Hole und dem Jordan Pond aus. Dank Baustellen und Einbahnstraßen fahren wir manche Strecken doppelt. Aber das Wetter ist schön und die Aussicht auch. Der örtliche Hannaford Supermarkt liefert Abendbrot und Frühstück.

Cadillac Mountain
Blick vom Cadillac Mountain

Thunder Hole
Thunder Hole

Jordan Pond
Jordan Pond

18.06. Portland

Unsere heutigen Ausflugsziele sind Portland und „The Desert of Maine“. Die Miniwüste ist eher eine große Sanddüne, hat vor vielen Jahren aber immerhin eine Farm verschluckt. Portland ist eine Hafenstadt mit hübschen historischen Gebäuden.

Fish market

Desert of Maine
Desert of Maine

17.06. Unterwegs nach Maine

Heute fahren wir ca. 400 km durchs „nirgendwo“ für 2 Tage nach Freeport / Maine. Die Grenzüberfahrten sind jetzt ganz einfach, da alle Daten schon im Computer sind. Die Straße war fast leer bis auf paar Streifenhörnchen, die immer schneller als der Blitz verschwinden. Ein junger Elch überquert die Straße weit genug entfernt, dass niemand gefährdet wird. Allerdings klappt es auch nicht mit einem Foto.

Unterwegs

Stellenweise ist keinerlei Telefonempfang. Das ist schon etwas gruslig. Aber wir sind durch Moscow gefahren.
Am Comfort Inn in Freeport fahren wir fast vorbei, da es ganz untypisch aussieht.
B. hat noch nicht genug vom Auto fahren, also machen wir noch einen Ausflug zur Küste auf Bailey Island bis zum sprichwörtlichen Land’s End.

Küste

Anschließend holen wir uns Abendbrot im Supermarkt und testen dabei gleich die Auszubildenden (weil wir die Brotkaufprozedur irgendwie nicht einhielten. Aber der Chef kann es richten).

13.06. Thousand Islands

Nach einem Mini-Frühstück packen wir zusammen und fahren zu Clayton Island Tours, um eine Fahrt zu buchen. Da das Wetter nass und windig ist, besteht die Gefahr, dass die Fahrt ausfällt. Bis das geklärt ist, fahren wir zu Bella’s zum Frühstück. Die Fahrt findet statt (und das Antique Boat Museum – Plan B – fällt aus). Die Boots-Tour dauert mehr als vier Stunden. Eine Stunde Zeit haben wir beim Boldt Castle. Obwohl es fast die ganze Zeit regnet, sind wir froh, dass wir an der Tour teilgenommen haben.
Über die Thousand-Islands-Bridge geht es zurück nach Kanada und nach Ivy Lea ins Motel. Nebenan ist eine Gaststätte und damit fürs Abendbrot gesorgt.