Letzter Abend in New Orleans

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Nachdem ich in der Gaststätte fast erfroren bin (das Essen war sehr gut, aber die Amis übertreiben es mit der Kühlung wirklich) noch mal aufwärmen im Park der Jazz-Legenden bei Dixieland,  Magarita und angenehmen 24 Grad.

Tag 13 – New Orleans

Da es uns für die Sümpfe zu schwül ist, entschieden wir uns für eine Stadtrundfahrt. Bis auf die ungewohnte amerikanische Überschwänglichkeit war es recht nett.

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World War II -Museum

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Garden-District

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Magazin-Street mit lauter kleinen Läden …
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und Kneipen

Tag 12 New Orleans

oder besser: French Quarter.
Spazieren gehen, schauen, lecker essen und weiter bummeln.

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Leider waren am Wasser eklige kleine Flügeltiere.

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Die haben wir dann doch nicht probiert.

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Tag 11-Tag der Gegensätze

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Eine Southern Belle führt uns durch das Houmas- Haus.

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Eine sehr angenehme Führung und ein wunderschöner Garten.

Ein Kilometer weiter: Industrie ohne Ende.  Leuna mal 10 oder so

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Die Fahrt zur Grand Isle brachen wir dann ab. Sie führte auch ewig durch Industriegebiete und zog sich. ..
Also zum Hotel in New Orleans. Mitten in der Stadt. War eigentlich ganz gut zu finden für Großstadtverhältnisse. Nur sahen wir den Namen erst als wir vorbei waren.  Er war durch Grün verdeckt.  Und alles Einbahnstraßen.

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Die bösen Bäume vor dem Eingang.

Nach einer kleinen Runde waren wir aber am Ziel. Ausladen und einchecken. Um den Rest kümmert sich der Service.
Kurz ausruhen und noch eine Runde durch das French Quarter …

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Hier spielt noch die richtige Musik. Vieles scheint schon sehr kommerzialisiert. .  Aber das schauen wir uns morgen genauer an.

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