24.06. Digby

Nach einem warmen Frühstück (inklusive – hier ist das Preis-Leitungs-Verhältnis echt großartig) geht es weiter geht es ca. 300 km an der Küste lang nach Digby in ein kleines Motel mit Aussicht ins Annapolis Valley.
low tide
Unterwegs fahren wir noch mal zum Burntcoat Head Park und spazieren bei Ebbe um die kleine vorgelagerte Insel.
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22.06. Hopewell Rocks

Der Regen hat aufgehört, vormittags gegen 11 ist low tide. Also nach dem Frühstück los in den Hopewell Rocks Park. Der Eintritt gilt für 2 Tage, so dass man mehrfach rein kann, um Ebbe und Flut zu sehen.
Die Wanderung zwischen den Felsen auf dem „Grund des Ozeans“ ist wohl der Höhepunkt unserer Reise.
Hopewell Rocks, Ocean floor
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21.06. New Brunswick

Heute geht es wieder nach Kanada. An der Grenze denken wir zum Glück selbst daran, unsere „Rasreschenije“ (Visa Waiver) abzugeben, damit wir mit dem USA-Heimatschutz im Reinen sind.
Bei Regenwetter fahren wir gut 300 km zum Hopewell Rocks Motel, wo wir wieder 2 Tage bleiben. In der Gaststätte essen wir Lobster Rolls, die gar nicht mal so schlecht sind.regnerische Straße

20.06. Unterwegs

Heute ist das Wetter weniger schön, aber wir müssen aus Gründen noch zum Bass Harbor Lighthouse. Das Gedränge ist groß. Wie mag das erst bei schönem Wetter in den Ferien sein?

Weiter entlang des Highways Nr. 1 (und 1a) fahren wir knapp 200 km nach Robinston. Das Redclyffe Shore Motel hat mit Abstand die schönste Aussicht und ist auch sonst sehr nett. Zum Frühstück gibt es noch extra Kaffee und einen kleinen Frühstücksbeutel für jeden. Wir essen mitgebrachtes Weißbrot mit Butter und Marmelade. Muffin und Getreideriegel aus dem Frühstücksbeutel heben wir uns für unterwegs auf. Die Äpfel schaffen es bis Halifax.

Room with a view
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